Endlich Zeit für heiße Flipcharts

Die Temperaturen steigen und bringen die Massen zum Schwitzen, doch bei Ihren Flipcharts bleiben die Leute kalt? Noch! Mit diesen Flipchart-Tipps fürs Sommerloch möchte ich Sie Ihrem Ziel ein wenig näher bringen.

 

In der Sommer- und Ferienzeit ist es im Business tendenziell etwas ruhiger, so dass auch ein wenig Zeit übrig ist, die Dinge anzugehen, die zwar nicht zum Tagesgeschäft gehören, aber dennoch das Geschäft weiterbringen sollen. Wenn Sie zu denjenigen gehören, die mit dem Flipchart arbeiten, dann habe ich folgende Tipps für Sie.

 

1) Planen, prüfen, präsentieren

 

Ihre Flipchart-Präsentation folgt im besten Falle einer Struktur. Planen Sie Ihren Auftritt und die Reihenfolge Ihrer Flipcharts. Es erleichtert die Arbeit, wenn Sie wissen, wo Sie sich gerade befinden. Und es erleichtert auch den Zuhörern und Zuhörerinnen, Ihnen zu folgen. Prüfen Sie, ob Ihre Bilder noch aktuell sind und zum Thema passen. Planen Sie, wie Sie was darstellen möchten und welche Bilder Sie dafür nutzen wollen.

 

2) Ihre Dauerbrenner

 

Da Sie nicht nur etwas Zeit haben, sondern auch soeben Ihre Präsentation überprüft und strukturiert haben, empfiehlt es sich, die Flipchartbilder zu malen, die Sie immer wieder in Ihren Veranstaltungen nutzen. Sei es ein Willkommens-Chart, das berühmte Eisbergmodell oder die Agenda – ein Mal richtig ran ans Blatt und dafür viele Male Ihrem Publikum einen visuellen Anreiz bieten.

 

3) Ihr persönlicher Fundus

 

Neben großen Bildern können Sie auch kleine Bilder malen. Bereiten Sie ruhig ein paar Requisiten vor, die Sie bei Bedarf aus Ihrem Moderationskoffer zaubern. Statt spontan eine Glühbirne aufs Papier zu zeichnen, nehmen Sie einfach die vorbereitete Glühbirne aus Papier und bringen diese spontan an. Auch Moderationskarten lassen sich vorbereiten und zu gegebener Zeit hervorholen. Neben der kleinen Zeitersparnis während der Veranstaltung bringen Sie auch ein wenig Dynamik in Ihre Präsentation.

 

4) Im Zug, am Strand, im Café

 

Üben Sie, was das Zeug hält. Nutzen Sie ruhige Minuten, Wartezeiten und sonstige kleinere Zeitfenster, um Ihre zeichnerischen Qualitäten zu trainieren. Es bieten sich allerlei Gelegenheiten an, um den Stift aus der Tasche zu holen und einfach drauf loszuzeichnen. Sie haben keinen Stift zum Zeichnen in der Tasche? Macht nix, der gute alte Kugelschreiber tut’s auch. Kein Papier dabei? Für die Zukunft ändern. Jetzt einfach einen alten Kassenbon, eine Serviette oder einen Bierdeckel nehmen. Schauen Sie sich in Ihrer Nähe um. Papierlosigkeit macht erfinderisch.

 

5) Weiterbildung

 

Deklinieren wir bitte einmal mit einem Augenzwinkern durch:

 

Bild – bilden – weiterbilden

 

Da haben wir es! Weiterbildung hat ganz klar etwas mit Bildern zu tun. Im besten Fall hat es etwas mit Ihren Flipchartbildern zu tun. Gönnen Sie sich und Ihrem Publikum eine Fortbildung. Wenn Sie gut und gerne autodidaktisch lernen, schauen Sie in eines der vielen Bücher rein, die es zu diesem Thema gibt. Wenn Sie gerne mit praktischer Unterstützung und einem Ansprechpartner vor Ort lernen, dann empfiehlt sich ein Seminar oder ein Workshop zu diesem Thema. Sie möchten möchten noch mehr Flipchart-Tipps erhalten? Die gibt es in meinen Flipchart-Workshops. Einen Überblick über meine Termine gibt es hier: Klick! Melden Sie sich gerne bei mir.

 

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